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Gentechnologie - ein Segen oder Katastrophe? |
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pielt der Mensch Gott oder ist die Gentechnologie ein Segen für
die Menscheit? |
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Dies wurde in den letzten
Wochen und Monaten immer häufiger zur Diskussion gestellt.
Der 26.Juni 2000 ging als Meilenstein in die menschliche Geschichte
ein. Warum?
www.clonaid.comÜber 97 Prozent des menschlichen Erbgutes konnten entschlüsselt werden. Der letzte Meilenstein war wohl die Landung auf dem Mond im Jahre 1969. Dies wird uns immer wieder eingeredet. Das Thema der Mondlandung ist genauso eine heikle Sache, wie auch die Genforschung . Warum behaupten wir dies? In Insiderkreisen ist schon seit längerer Zeit bekannt, das die Mondlandung ganz anders ablief als offiziell behauptet wird. Es würde jetzt zuviel Zeit in Anspruch nehmen, um diese Thematik hier ausführlich zu behandeln, aber eines ist klar, viele der Aufnahmen die uns heutzutage noch von der Mondlandung gezeigt werden, waren Aufnahmen aus einem Studio, dies immerhin zu 50 Prozent. Darüber könnte man noch viel diskutieren, kommen wir aber nun wieder zum Hauptthema zurück. Wie sieht es nun mit der Genmanipulation aus? Das was uns im Fernsehen und in den Zeitungen an Informationen zu diesem Thema geliefert wird, entspricht dies wirklich der Wahrheit? Schon in den Jahren 1998/1999 wurden wir durch einen Brief von der Organisation "Greenpeace" darauf aufmerksam gemacht, daß beim Getreideanbau in den USA gemanipulierter Mais hergestellt wird. Dieser wurde (und wird sicher auch heute noch) in Schokoladenriegel verarbeitet, welche dann auch in Deutschland in Kaufhäusern auf den Markt kamen. "Greenpeace" startete eine Protestaktion dagegen und nach einer Weile verschwanden die genmanipulierten Schokoladenriegel wieder aus den Kaufhausregalen. Warum? Weil man sich nämlich nicht sicher ist, was genmanipulierte Nahrung für Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat. Es ging dann weiter. In den Jahren 1998/1999 erfuhr man in den Schlagzeilen der Massenmedien, die Wissenschaft hätte nun ein Tier geklont, das berühmte Klonschaf "Dolly". Dieses Schaf veränderte die Welt. So war in einem Artikel zu lesen: " Seit der Geburt des ersten geklonten Säugetiers aus einer erwachsenen Körperzelle, gehört das Klonen von Lebewesen zum Standart." Seit diesem Meilenstein der Forschung, stellte sich sofort die Frage: Darf man Menschen klonen? Und wenn ja, für welchen Zweck? "Dolly" war die exakte genetische Kopie des Schafs, aus dessen Euterzellen sie entstand. "Der Mensch nach Maß rückt daher in greifbare Nähe", was halten Ihr davon? Was kommt als nächstes? In einem Artikel vom 27.Juni 2000 von der dpa-Gruppe "News Aktuell" war als Überschrift folgendes zu lesen: "Greenpeace wirft Genforschern Heuchelei vor, auch renommierte Wissenschaftler melden Patente auf menschliche Gene an". Nun ist es also offziell, das die Wissenschaft Gott spielt. Im Mittelalter spielte die Kirche Gott, heute ist es die Wissenschaft. Natürlich wird dies alles immer wieder mit dem fadenscheinigen Argument heruntergespielt, das die Genforschung zur Bekämpfung von schweren Krankheiten unentbehrlich ist. Aber wer um Gottes Willen garantiert uns, daß nicht z.B. das Militär im geheimen dies als "Waffe" einsetzt oder schon eingesetzt hat, um den perfekten Menschen bzw. den perfekten Soldaten herzustellen? Niemand!!! Es war sogar in einem Artikel vom 26.Juni 2000 zu lesen, das durch die Genforschung bereits ein tödliches Grippe-Virus aus dem Jahre 1918 wieder rekonstruiert wurde. Kann das Militär nun auch in Zukunft damit (oder hat es dies bereits schon?) biologische Waffen von ungeheurer Wirkung herstellen? Kann man damit, z.B. zum Zweck der Dezimierung von Überbevölkerung, alte, bereits besiegte Krankheiten wieder aufleben lassen oder gar neue, nicht behandelbare entstehen lassen? Wer garantiert uns, daß mit der Genforschung solche Verbrechen nicht begangen werden? Wer garantiert uns, daß mit der Genforschung kein Unsinn getrieben wird, wider der Natur? Wer kann die Folgen eines schief gelaufenen Genexperimentes abschätzen? Niemand!!! Das solche Abartigkeiten bereits stattfinden, seht ihr auf dieser Internetseite: die WFG-Schriftleitung |