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Neueste
Erfindung der NASA |
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Geräte
aus Science-fiction Filme,
als
Ideen für neue Erfindungen?
Ja, denn immer mehr Geräte werden aus Science-fiction Filme im Original nachgebaut und werden zum alltäglichen Gebrauch eingesetzt. Also was man heute noch als Spinnerei abwinkt, kann Morgen schon real sein. die WFG-Schriftleitung |
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(Quelle: freenet.de) Neueste Clous der NASA Zuweilen machen sich die
Erfindungen der NASA-Tüftler kurios
aus. Erst kürzlich offenbarten sie ihren Plan, in (ferner)
Zukunft per Fahrstuhl und nicht wie gegenwärtig üblich mit
dem Shuttle ins All starten zu wollen. Nun allerdings
publizierten die Wissenschaftler des NASA Ames Research Centers in
Kalifornien zwei neue Ideen - natürlich mit den dazugehörigen
und weltweit bestaunten Prototypen. Das schwebende "Helferlein"
etwa: Hierfür haben sie einen fliegenden, intelligenten Roboter
entwickelt, den so genannten "Personal Satellite Assistant" (PSA), der
in naher Zukunft die Astronauten auf der Internationalen Raumstation
permanent begleiten soll.
Er kann vor Gefahren warnen und riskante Arbeiten übernehmen. ![]() (Bildquelle: www.freenet.de) Personal Satellite Assistant
Die rund 15 Zentimeter
große Hightech-Kugel navigiert mit sechs
kleinen Steuerdüsen durch die Schwerelosigkeit. Mit Kameras
und Infrarotsensoren nimmt der kleine Helfer die Umgebung wahr und
steuert eigenständig durch die Raumstation. "Inspiriert
wurde ich durch den fliegenden Trainer für
Lichtschwert-Kämpfe in Star Wars", sagte Entwickler Juri Gawdiak.
Die Vorstellung ist, daß der PSA als ständiger Begleiter eines Astronauten die Lebensbedingungen an Bord einer Raumstation kontrolliert. Geht etwa auf Grund eines Lecks der Sauerstoffgehalt der Atemluft zurück, mißt er diese Änderung und gibt augenblicklich Alarmzeichen. Über ein kleines LC-Display kann der Astronaut ferner alle wichtigen Informationen über den Zustand der Station oder über einzelne Experimente abrufen. Über eine computergesteuerte Spracherkennung nimmt der PSA gesprochene Befehle entgegen. Die ersten Prototypen sollen nun in der Schwerelosigkeit auf einem Parabelflug getestet werden. Verläuft dieser erfolgreich, könnte der kleine Helfer schon bald auf der Raumstation eingesetzt werden. ![]() (Bildquelle: www.freenet.de) Der "Snakebot" Für den Außeneinsatz
auf fremden Planeten wiederum soll der
"Snakebot" zum Einsatz kommen. Wie ein Reptil soll sich der
"Snakebot" über Unebenheiten schwer begehbarer Landschaften
winden. Die NASA setzt vor
allem wegen der einfachen Mechanik auf diese Technik. Sollten
mehrere Gelenke ausfallen, kann der "Snakebot" immer noch
arbeiten. Wie das Magazin "P.M." berichtet, sieht die NASA einen
großen Vorzug in den Produktionskosten, die durch die
Segmentbauweise sehr gering sein wird.
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