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Seltsame
Funktürme wachsen aus dem Boden |
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Seit nun zwei
Monaten(Juni/Juli 2001) "wachsen" überall in der Umgebung um
Tübingen/Baden-Württemberg, förmlich die
Funktürme
aus dem Boden.
Das nun Funktürme von Telefongesellschaften überall aufgestellt werden, ist eigentlich nichts unwahrscheinliches oder gar mysteriöses. Da diese Türme aber anders aussehen als üblich, ist schon recht seltsam Diese ganze Angelegenheit wirft natürlich immer mehr Fragen auf, von der Bevölkerung, wie auch von uns selbst. Wir haben hier nun ein paar Punkte schon einmal aufgelistet, die diese Funktürme als normale Mobilfunktürme irgendwie doch in Frage stellen. Hier nun die verschiedenen Punkte: 1. Die Türme haben eine andere Form und Größe als die normalen Mobiltelefonfunktürme. Warum sind diese Türme so groß, wenn bis jetzt auch kleine funktioniert haben? 2. Diese Türme werde in Abständen von je 3 bis 6 km aufgestellt. Wir waren der Meinung es gäbe Funkwellen, die eine weite Entfernung zurücklegen können. Vorallem im Funktelefonbereich benutzt man heute Skalarwellen(Wirbelübertragung), die tunnelförmig sind und daher durch alles hindurch gehen können. Für jene Wellen gibt es kein Hindernis und daher auch keine Entfernung. 3. Angeblich ist die VIAG-Interkom für diese Türme verantwortlich. Warum benutzt nun aber die VIAG andere Funktürme als üblich, denn deren Funktürme sind auf der Homepage von VIAG abgebildet? Dort findet man nicht solch einen Funkturm, wie zur Zeit überall aufgestellt wird. 4. Sogar ganze Städtchen(Pfäffigen-Kreis Tübingen) machen mobil, gegen diese neuen riesigen Funktürme. Bei den kleinen und normalen Mobilfunktürmen war dies bis heute nicht der Fall, daß die Bewohner einer Stadt dagegen waren. 5. Warum werden diese riesigen Funktürme immer so ausgerichtet, daß diese genau, ganze Wohngebiete und Flächen "bestrahlen" können? 6. Seltsamerweise errichtet eine Firma aus Leipzig jene Türme. Sind etwa süddeutsche Firmen nicht im stande dazu? 7. Das Material wird wohl aus den USA geliefert, denn immerhin ist das meiste in Englisch und auch die Firma, von der eine Kabeltrommel geschickt wurde hat einen amerikanischen Namen. Alles recht seltsam. Nun wollen wir aber die Bilder sprechen lassen und uns natürlich dazu auch Fragen stellen. Diese Bilder wurden uns von freien Mitarbeitern zugeschickt. |
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Pfäffingen-Kreis
Tübingen
Diese Funkantenne ist genau an dem Ort Pfäffingen/Kreis Tübingen errichtet worden. Auf dem rechten Bild oben, erkennen wir ein Häuschen in dem wohl die Elektronik ist. |
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![]() Auf dem linken und
rechten Bild ist zu erkennen, daß unterirdische Kabel
verlegt wurden. Seltsamerweise wurde aber die Straße
dafür nicht aufgerießen, sondern der Graben wurde bis zu der
Straße ausgehoben. Dies würde heißen, daß
dort schon vor langer Zeit, unter der Straße, die
Verbindungskabel eingerichtet wurden. Logischerweise heißt
das auch, daß diese Funkanlage schon vor sehr langer Zeit geplant
wurde, denn diese Straße besteht schon mehrere Jahre.
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![]() rechtes Bild: der Absender "Andrew GmbH" aus (wohl eine Niederlassung?) Essen. Empfänger der Kabeltrommel ist "Z. Verf. IMO Leipzig GmbH", die dann gleich die Kabeltrommel nach, z.B. Unterjesingen/Pfäffingen verfrachtet. Seltsamerweise steht nirgendwo etwas über die Mobilfirma "VIAG Interkom", die ja angeblich für die Masten zuständig ist. |
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Hier ein Kärtchen, daß bei der
Anlage bei Pfäffingen gefunden wurde. Die "Test
Results" sind die Frequenz 1710 - 1880 MHZ. Interessant ist die
Sache, daß ab 2200 MHZ man nämlich Mikrowelle senden
kann. |
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Funkmast bei Pfrondorf-Kreis
Tübingen
![]() Dieser Funkmasten wurde genau
bei Pfrondorf-Kreis Tübingen errichtet. Dieser hat sogar
eine offizielle Baufreigabe, die der Funkmasten bei Pfäffingen
nicht aufwies. Oben auf dem linken Bild sind auch die selben
Anschlüsse zu erkennen, wie in Pfäffingen. Woher
bekommt der Funkturm bei Pfrondorf seinen Strom her?
Denn es laufen keine Kabel oberirdisch lang und unterirdisch war auch
nichts zu erkennen..
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linkes Bild: eine
Bauanleitung und der Name, unter dem dieses Projekt ausgeführt
wird, nämlich wohl "VIAG Interkom".
rechtes Bild: zu erkennen die vielen langen und dicken Kabel. Dies alles nur für ein paar Funktelefone? Dies waren ja noch nicht alle Kabel. |
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Der Vergleich - offizielle VIAG Interkom Antennen und jene im Gebiet Tübingen (Quelle: Bilder von der offiziellen
Internetseite von VIAG Interkom)
Hier gut zu erkennen die verschiedenen Funkmasten und Antennen der VIAG Interkom. Die Funkmasten kennt jeder und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Sehen diese offziellen Funkmasten der VIAG Interkom etwa wie die oben und unten aufgeführten Funkmasten aus? |
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![]() Hier noch mal die Funkmasten im Kreis
Tübingen. Für welche Zwecke werden diese wohl noch
eingesetzt, als nur zum telefonieren?
Und nun vergleicht mal dazu noch die Sendetürme, unten, von dem Erfinder Nikola Tesla, die vor fast 100 Jahren aufgestellt wurden und die unseres Erachtens mehr oder weniger gleich sind zu den jetzt aufgestellten.
![]() (Bilder-Quelle: www.eikon.tum.de/~tesla/index.htm ) Bild links: der Wardencliff
Tower, den
Nikola Tesla errichtet hat, für die Skalarwellenübertragung
usw.
Bild rechts: Versuchsstation Colorado Springs. Auffällig ist nun die Sache, daß der Wardencliff Tower so ähnlich aussieht, wie die Funktürme im Kreis Tübingen. Auch die Spitze von der Versuchsstation Colorado Springs, gleicht der Spitze der Funktürme im Kreis Tübingen. Diese Funktürme lassen einem mehr Fragen stellen, als diese zu beantworten. ein Mitverfasser der WFG-Schriftleitung |