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Mythos des Abrams Panzers
ist beendet |
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(Quellen: Army Times & Netzeitung) Irgendetwas hat den M1A1 Abrams Panzer im Irak zerstört - aber was? Rätselhafter Treffer am 28.August 2003 Am 28. August 2003, kurz bevor
die Sonne aufging, wurde bei einer
Patrouille
in Bagdad ein Abrams Panzer (69 Tonnen) des 70. Panzerregimentes der 1.
Panzerdivision
"von etwas getroffen" und glatt durchschlagen, wie die "Army Times"
schon
im Oktober 2003 berichtete.
![]() M1A1 Panzer in Bagdad neben dem
Palestine
Hotel
Nach einem unklassifizierten
Armeebericht, schlug das mysteriöse
Geschoss durch die Fahrzeugpanzerung und bohrte ein
Schreibstift-großes-Loch durch die Hülle. Es ist so
klein, "dass mein kleiner Finger
nicht hineinpasste", zitiert die "Army Times" den Autor des
Untersuchungsberichts, Terry Hughes.
![]() (Bildquelle: Army Times/Netzeitung) Das
weiße
Papier deckt jene Stelle ab, wo der Panzer getroffen wurde
Das Geschoss traf die
Kettenschürze auf der rechten Seite des
Panzers, drang oberhalb der Kette durch die dahinter liegende
Kabinenpanzerung,
anschließend durch die Rücksitzlehne des Richtschützen,
schürfte an dessen Schutzweste entlang, durchlöcherte die
Funkanlage
und drang noch fünf Zentimeter weit in die Kabinenpanzerung auf
der
gegenüberliegenden Seite ein. Bei dem Flug durch den
Innenraum
wurden Richtschütze und Kommandant leicht verletzt und genug
kritische
Bauteile getroffen, um den Panzer lahm zu legen. Dieses Geschoss
erzeugte
eine solche Hitze, dass das Feuerlöschsystem aktiviert wurde.
![]() (Bildquelle: Army Times/Netzeitung) Der rote
Kreis
markiert die seitliche Panzerung des M1 A1 Panzers, wo dieser getroffen
wurde
Die Experten sind sich einig ,
was es auch immer war, dass den Panzer
im August getroffen hatte, es war sicherlich keine Panzerabwehrgranate
(RPG - Rocked Propelled Grenades), sondern höchstwahrscheinlich
etwas Neues - und dies löst Besorgnis bei den Panzerfahrern aus.
Terry Hughes gehört zum technischen Personal des Rock Island Arsenal III. Er hat den Panzer in Bagdad untersucht und seinen Bericht darüber veröffentlicht. ![]() (Bildquelle: Army Times/Netzeitung) Eine Nahaufnahme des Treffers
In einer Art "aufregender
Schrift", selten in offiziellen
Armeedokumenten, berichtet er folgendes: "Die Einheit ist sehr daran
interessiert zu erfahren, um was "für ein Ding" es sich hier
handelt. Es scheint klar, dass der Eindringkörper, der die
Schäden verursachte, aus einem gelben, geschmolzenen Metall
bestand, aber welche Waffe kann so ein Geschoss abfeuern, und was
für ein Geschoss ist das überhaupt?
Die Soldaten des 70. Panzerregimentes der 1. Panzerdivision, die das Ziel dieses Angriffes waren, waren nicht die einzigen, die wegen des Schadens an ihrem Panzer, verwundert waren. ![]() (Bildquelle: Army Times/Netzeitung) Hier die Rücksitzlehne des
Richtschützen.
Der Richtschütze berichtete; es hätte sich angefühlt, als würde jemand mit einem Hammer auf seinen Rücken schlagen Hughes war auch sehr
darüber verdutzt. "Kann uns jemand dies
erklären?", schrieb er. "Wenn nicht, können wir dann
einen Experten für ausländische Munition hierher bekommen,
der den Schaden am Fahrzeug untersuchen kann, bevor es repariert
wird? Ich erwarte
eine schnelle Antwort."
In der Armee werde der Vorfall als "kritisch" eingestuft, und niemand wolle sich mit Äußerungen dazu zitieren lassen, so die Zeitung. Ein Armee-Pressesprecher teilte mit, dass er keinerlei Information über den Zwischenfall habe. "Diese Information ist sehr delikat", sagte er. "Es sieht danach aus, dass die Mitglieder des Programm Manager`s Office keinerlei Informationen im Moment herausgeben werden." Während es im Moment unmöglich ist, herauszufinden was den Panzer beschädigte, bevor man diesen untersucht hat, zieht man folgende Schlüsse aus den Fotos die bei dem Bericht dabeilagen. Diese Fotos zeigen ein Schreibstift-großes -Loch, das durch den Panzer geht, aber nur kleines Anzeichen äußerlicher Schäden. Dies ist typisch für eine Panzerabwehrwaffe, wenn das Hohlarmsgeschoss seinen Weg durch den Stahl "brennt". ![]() (Bildquelle: Army Times/Netzeitung) Die durchlöcherte Funkanlage
"Dies ist ein sehr seltsamer
Einschlag", berichtet uns jemand (der
nicht
genannt werden will), der bereits als Panzer-Entwickler, wie auch als
Panzerabwehrwaffeningenieur
gearbeitet hat. "Dies ist etwas Neues..... es ist
sicherlich
so etwas ähnliches wie eine Art "Hohlgranate", aber wahrscheinlich
keine
RPG-7 (Panzerabwehrgranate)."
Ein Waffenexperte von Fort Knox schlug vor, dass es sich möglicherweise um eine Weiterentwicklung der RPG handle. Vor 15 Jahren entwickelten russische Wissenschaftler verschiedene Variationen und Modelle. Daher könnte es sich um eine fortgeschrittene Waffe, nämlich der RPG - 22 handeln. Die Granaten können bis zu 39 Zentimeter dicke Panzerung durchschlagen. Diese Waffe wurde u.a. im letzten Afghanistankrieg gegen US-Truppen eingesetzt. Beim Hersteller des Panzers, General Dynamics Land Systems, gehe man dagegen lieber von einem "besonders glücklichen Treffer" aus, einem "golden RPG". Zum Schluß meinte ein ziviler Waffenexperte folgendes dazu: "Ich hoffe, dass dies nur ein "glücklicher Treffer" war und nicht ein Teil eines Experimentes von jemandem Unbekannten. Ein lebendes Ziel darzustellen ist kein Spaß". |
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Anmerkung der WFG-Schriftleitung: Wir sind von dieser unbekannten
Waffentechnik, die jetzt im Irak
angewendet
wurde, nicht überrascht. Schon während unseres
Aufenthaltes
zur Kriegszeit in Bagdad hatten wir ähnliche Beobachtungen
gemacht,
die auf eine geheime Waffentechnologie schließen lassen.
Wer
mehr darüber wissen möchte, kann dies in unserem Buch
"IRAK-das verratene Land" nachlesen.
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