Zurück


Aspartam - jetzt Aminosweet



Aspartam - Light

Jene Menschen,die sich nicht auskennen, und nicht lesen können - aber vor allem UNINFORMIERT sind, die erwischt das "süße Gift" ASPARTAM.
Aspartam ist eine DNS manipulierte (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet. 
Sei finden Aspartam in Light / Lite Produkten, in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen, Puddings, Malz- und Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften, Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw.  Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und der Firma Nutriasweet vertrieben wird.  Alles ist im Besitz einer Illuminatenfamilie, nämlich der Rockefeller Familie in New York. 
Zur Verschleierung seiner (Aspartam) tödlichen Eigenschaften wird es auch unter dem Namen Equal und Spoonfultm in den Verkehr gebracht.

DIE EINZIGE TREFFENDE BEZEICHUNG: EIN CHEMISCHES GIFT !!!

Aspartam besteht aus primär drei Bestandteilen:
1) Aspartic Acid (40 % des Inhalts) - dieser Teil greift die Hirnsubstanz des Menschen an und kann bis zu 90 Krankheitsbilder vermitteln.  Die betroffene Hirnzelle wird bis zum Punkt der Selbstvernichtung aufgeputscht und verkalkt - kurzum VERBLÖDET in Langzeitwirkung den Menschen.

2) Phenylalanine (50 % des Inhalts) - ist eine Aminosäure die unter Umständen tödliche Auswirkungen hat.  Nutriasweet selbst meint, nur jeder 15.000'ste Mensch wird von Schizophreniestörungen betroffen.

3) Methanol (10 % des Inhalts) - dieses wird im Körper zu Formicsäure und Formaldehyd zerlegt.  Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit. 

Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche und ununtersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht sind.
Die Tatsache, dass man trotz dieses Wissen Aspartam nach wie vor in tausende Produkte mischt, lässt auf eine "teuflische Absicht" schliessen!  Millionen Menschen werden für den Profit geschädigt und qualvoll krepieren.  - Verblödet selbstverständlich auch!
Diese tödlichen Gefahren aus der Retorte der Chemie und Pharmamafia dient lediglich internationalsozialistischer Profitsucht.
Hinweise für "Selbstmordkandidaten": Trinken Sie nur jeden Tag 2 Liter Cola-Light.  Sie überschreiten die höchst zulässige Menge, um fast das 10 fache. Prost Mahlzeit!

verfasst von Roland






Ergänzung vom 12.04.06 - folgender Bericht wurde uns von furfor.de zugesandt


Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist.  Absicht?
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht.  Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola = ebenfalls verseucht.... ?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittel keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.  Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Sie glauben es nicht?  Lesen Sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam - veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).  Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester".
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4kcal/g (16,8 kJ/g).
Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker-Geschmacks" ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin.  Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. 
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür.  (Quelle: G.Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich.  Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn".  Deshalb müssen Lebensmittel mit Apartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein.  Außerdem verursacht ein erhöhter Pheneylalalingehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.
Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serontoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher.  Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, das drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. 
Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut.  Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen.  Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:
MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.  Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten.  Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich.  Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen.  In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkung ab.

Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.
Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.  Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt.  Aspartam zerfällt dann in alle seine guten Bestandteile (s.o.). 
Also lassen sie sich die warem Coke oder Coke-Light das nächste Mal "schön" schmecken....
Nein, im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration , USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden.  Unglaublich, jedoch wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machten sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).  Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.
Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam, also Cola.
Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen:
Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d.
Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk, wie Cola enthält ca. 56 mg Methanol.  "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg.  Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taub-heit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.
Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler.  Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren.
Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt werden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.
-Ohne Kommentar.-
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist!
Dafür gibt es zwei Gründe:
erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze (man könnte Euch dann ja nicht mehr manipulieren...), und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum.
Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerzusatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen.
Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Als kleine Driengabe: Aspartam heute in Cola, etc..... stand bis Mitt der 70er Jahre auf einer CIA-Lister als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegsführung.  Guten Appetit!!!

Die Aspartam-Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten.  Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd uns Ameisensäure um.  Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose).
Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.
Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt.
Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus.
Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.  Die wenigsten wissen, dass das die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort.  Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.  Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meisten, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiplen-Sklerose-Kranken wurden symptomfrei, als die Zufuhr von spartam gestoppt wurde.  Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:
Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühlslosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne.  Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola und Cola-Light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress.  Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden.  Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen.  Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten, und der Patentschutz ist abgelaufen.  D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen.  Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief!  Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird.
Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen.  Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen.  Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen.  Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird.  Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt.  Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung.  Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert.  Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun Kilo Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.  Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen.  Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, daß den Augenhintergrund schädigt.  Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.  Gedächtnisstörungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind.  Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen.  Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit.  Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz:
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians.  Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dukumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod.
Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört.  Aspartam steckt z.T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm".  Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht).  Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtschäden verursachen.
In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.  Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam.  Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht. 

Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden.
Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde (???) FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert, um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Cola und Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Möchten Sie eine Cola oder doch lieber Wasser?
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert.  Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird.  Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden.
Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit.  Anlaufende Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und  Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern.  Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen.  Trinken Sie jeden Tag soviel lebendiges Wasser, wie Sie sollten?

Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen.

Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen.  Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik.

Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben.

Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen.

Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube.

Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen.  Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.

Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm laufen.  Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen.  Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information:
Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure.  Deren pH-Wert ist 2,8.
Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen.
Phosphorsäure löst auch das Calzium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei.  Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Matererialien gekennzeichnet sein.  Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen:
Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?


Weitere Infos zu Aspartam: http//:gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/27/aspartam