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Der Schweizer Stromgenerator
TESTATIKA (M-L-converter)
- Zu diesem Stromgenerator seien folgende Punkte angemerkt:
--Er ist von der
Forschungsgruppe der Lebens- und Glaubensgemeinschaft Mehernita
in Linden bei Bern (Emmental) entwickelt worden. Eine
führende Rolle spielte dabei dem Vernehmen nach Paul Baumann.
-- Ein Modell hat eine Dauerleistung von 3-4kW (je nach
Luftfeuchtigkeit), 270 -320 V, Gleichstrom.
-- Der Stromgenerator kann von Hand gestartet werden und
läuft dan von selbst. Mit anderen Worten: Der erforderliche
Input an nützlicher Energie( in Form, die in der klassischen
Physik bekannt ist) ist praktisch gleich Null. Der
zugehörige Over-Unity-Effekt ist daher praktisch unendlich
groß.
-- Methernita hat bisher den Stromgenerator nicht freigegeben:
Die Menschheit sie noch nicht reif für so revolutionäre
Neuerungen.
- Weitere Informationen
über Methernita und den
Stromgenerator TESTATIKA enthält ein Film, der auch auf
Video-Kassette verfügbar ist. Der autorisierte Film ist von
Kaderleuten der Methernita selber im MTR-Film-und Tonstudio hergestellt
worden. (Nur ein Artikel von S.Marinov in der Zeitschrift "Raum
& Zeit", Juni/Juli 1989, sei von Mehernita auch autorisiert.)
Im Film heißt es über den Stromgenerator u.a: "Freie
Energie kann nutzbar gemacht werden. Zwei
gegeneinanderlaufende Scheiben erzeugen eine elektrostatische
Ladung. In Gitterelektroden wird die Ladung festgehalten.
Die Ladung wird von sogenannten `Tasten` berührungsfrei abgenommen
und geordnet. Die Scheiben laufen nach anfänglichem Anstoßen
von Hand selbständig nach den elektrostatischen Gesetzen
von Abstoßung und Anziehung. Eine Gleichrichterdiode
hält sie im Takte fest, weil sonst die Impulse der Anziehungs- und
Abstossungskraft sich verändern und die Scheiben immer schneller
laufen würden. Für optimale Stromerzeugung müssen
die Scheiben langsam und ganz ruhig laufen. In
Gitterkondensatoren wird die Energie gespeichert und
dann gleichmäßig abgegeben, wonach die hohe Spannung durch
zusätzliche
Einrichtungen heruntergesetzt wird. Gleichzeitig wird die Ladung
aufgebaut.
Die Maschine gibt einen kontinuierlichen Gleichstrom , der in
der
Leistung von der Größe des Modells abhängig ist.
Diese
(im Film gezeigte) Maschine gibt 3 - 4kW Dauerleistung je nach
Luftfeuchtigkeit,
wobei die Spannung zwischen 270 und 320 V schwankt. Am besten ist
trockene Luft. Die Forschungsarbeiten gehen weiter. Bis ein
Modell entwickelt ist, das ohne jede Gefahr auch an Laien , also an
jedermann,
abgegeben werden kann, braucht es noch viel Zeit und Arbeit. (Anmerk.von
W.F.G., dies war vor zwei Jahren!) Dem geschulten
Physiker muß manches unmöglich, ja verrückt
erscheinen. Freie Energie kann nutzbar gemacht werden."
- Dieser autark arbeitende
Schweizer Stromgenerator TESTATIKA
ist von mehreren unabhängigen Experten untersucht worden.
- TESTATIKA müßte in
Großserie realtiv
einfach (auch in Entwicklungsländern!) und billig zu produzieren
sein.
- Bereits das genannte, relativ
kleine Modell mit 3 - 4kW
könnte in vielen Ländern einen Teil der dezentralen
Stromversorgung übernehmen und insbesondere in
dünnbesiedelten Ländern
den Bau teurer und Elektrosmog verursachender Überlandleitungen
überflüssig machen.
- ein 20-kW-Gerät
ist bereits im Bau. So
ein NET-Gerät
reicht in den meisten Regionen der Erde aus, um für
Einfamilienhäuser
Strom und Wärme zu liefern. Warum sollte man nicht auch
noch größere Einheiten entwickeln können, die in
der
Art von Blockheizkraftwerken ganze Stadtteile oder kleinere
Städte
autark mit Strom und Heizung versorgen?
- Der Stromgenerator TESTATIKA
ist ein hervorragendes
Beisspiel dafür, was Außenseiterforschung zustandebringen
kann. Wie recht hatte doch der Physiker und Nobelpreisträger
Werner Heisenberg der bereits um 1950 gesagt hat, daß es
möglich sein sollte, den Magnetismus als Energiequelle zu
nutzen, und:"Doch wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht.
Das muß von Außenseitern kommen." (Zitiert nach
Jupiter-Info, Mai/Juni 1995, S.17)
- Das Hauptproblem von
TESTATIKA ist, daß er nicht
zur Produktion und Vermarktung freigegeben wird: Ist
hinreichend versucht worden, die Freigabe zu erreichen?
- Es gibt versuche, TESTATIKA
nachzubauen. Erwähnt
sei hier das von Dr. Don Kelly geleitete Projekt der Space Energy
Association in Clearwater, Florida, zum Bau eines Prototyps.
Unser
Kommentar: Eine sehr
evolutionäre Maschine. Hoffen wir, daß diese und
ähnliche Produkte, die seit 50 Jahren längst
überfällig sind, nun bald auf dem Markt kommen. Unter
der Rubrik -Links- findet ihr
Internetadressen von Organisationen, die solche evolutionäre
Maschinen herstellen.
die WFG-Schriftleitung
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