|
Erster
Raketenstart nicht in den 50er Jahren? |
|||
Wir
haben heute die höchste
Zivilisationsstufe erreicht, dies weiß doch jeder oder etwa doch
nicht?
Immer wieder argumentieren seriöse Forscher, daß vor Jahrhunderten bereits alles uns heute Bekannte schon erfunden war. Dies wird natürlich immer wieder von den offiziellen Wissenschaftlern bestritten und von den Medien erst gar nicht abgedruckt. Nun haben wir aber wieder einen Fall: Wann flog die erste Rakete? ....in den 50er Jahren....., falsch! Wieso falsch? Dies ist doch die uns bekannte Lehrmeinung. Dies wurde nun mit Dokumenten aus Rumänien widerlegt. Die erste Rakete flog im Jahre 1555, also im Spätmittelalter. Was würde dies bedeuten? Wäre damit unser "ganzes Wissen" über jenes Zeitalter hinfällig? Muß Geschichte wieder mal neu aufgerollt werden? Der folgende Artikel zeigt mal wieder, wie wenig wir wissen und nur das wissen dürfen, was uns andere vorkauen. die WFG-Schriftleitung |
||||
|
(Quelle: freenet.de von Lars.A.Fischinger vom Juni 2002) Raketenstart im Jahre 1555 So unglaublich es klingen mag:
Im Jahre 1555 wurde in Rumänien die
erste Rakete der Welt gestartet, die jene Technik nutzte, mit deren
Hilfe auch die Mondraketen ins All flogen.
Wenn wir heute nach den Erfindern der Raketen fragen, so werden meist die Nazis genannt, die im Zweiten Weltkrieg unter Wernher von Braun die "Vergeltungswaffen" V1 und V2 in Peenemünde entwickelten. Das Wissen der Nazi-Ingenieure wurde am Ende des Krieges unter den Siegern USA und Russland aufgeteilt. Ebenso natürlich die Wissenschaftler mitsamt ihrem Know-how. Einigen jedoch ist die Tatsache bekannt, dass bereits im alten China mit Raketen experimentiert wurde. China ist das Land der Feuerwerkskörper, die als simple Ahnen der Raketen angesehen werden können. Die chinesischen Raketen waren vor Jahrhunderten einfache Körper, die in den Himmel geschossen wurden. Da ist es um so sensationeller, was uns aus Europa überliefert wurde. Im Jahre 1555 startete die erste Rakete mit einem Drei-Stufen-Antriebssystem und einem Festtreibstoff von Hermannstadt (heute Sibiu) in Rumänien in den Himmel. Eine unglaubliche und praktisch bis heute nicht beachtete Sensation. Professor Doru Todericiu von der Universität Bukarest stöberte 1961 im Bibliotheksarchiv von Sibiu. Plötzlich hielt er einen Sammelband aus dem Jahre 1570 in den Händen, an dem drei Autoren mitgewirkt haben. Hans Haasenwein steuerte seinen Teil bereits 1417 bei, ein nicht genannter Autor den seinen im Jahr 1460 und Conrad Haas fügte in den Jahren zwischen 1550 und 1570 seine Schriften ein. Conrad Haas war in dieser Zeit für das Depot der Artillerie in Hermannstadt zuständig. Und was Haas zu berichten hatte, klingt unglaublich. So berichtet er, dass im Jahre 1529 eine zweistufige Rakete erfunden wurde, die nach Jahren der Weiterentwicklung, im Jahre 1555 vor Tausenden von Zeugen in den Himmel geschossen wurde - eine "fliegende Lanze" im Rumänien des 16. Jahrhunderts. Weiter heißt es in dem Manuskript, dass auch ein "Häuschen" für diese Raketen geplant wurde, mit dem Menschen in den Himmel hinauf geschossen werden sollten. ![]() (Bildquelle: www.freenet.de) Bericht über die erste Rakete - 1555 Dieses an moderne Raketen
erinnernde Projekt wurde jedoch nie
realisiert. Professor Todericiu studierte die alte Schrift genau
und veröffentlichte in der rumänischen Zeitschrift für
Geschichte, herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften, den
erstaunlichen Inhalt des Textes. Conrad Haas beschreibt in dem
Manuskript, dass die Raketenmodelle einen
festen Treibstoff besaßen, der aus einer speziellen Mischung von
Pulvern
bestand. Auch Versuche mit Ammoniak, Essigsäure oder
Äthylazetat
sowie anderen Chemikalien werden beschrieben.
Conrad Haas hielt die Entwicklungen jener Epoche in allen Details fest. So schildert er, dass 1529 erst die zwei- und dann die dreistufige Rakete entwickelt wurde. Im Jahre 1536 fasste man dann das Projekt mit dem "Häuschen" für Passagiere ins Auge, verwirklichte es aber nicht. Die zahlreichen Versuche ergaben 1555 letztlich einen Raketentyp, der drei nacheinander zündende Antriebsstufen hatte. Um das Problem der Stabilität während des Fluges zu lösen, so Conrad Haas weiter, wurde noch im selben Jahr die Rakete mit Deltaflügeln ausgestattet. Man hatte etwa 400 Jahre vor Beginn der Raumfahrt ein Gerät erfunden, das modernen Raketen entsprach. Bis heute sind die Erfindungen von Haas schlicht unbekannt oder nur einigen wenigen Interessenten geläufig. Hier ging eine einmalige Erfindung im Laufe der Geschichte unter. |